
Die bisher von mir beschriebenen Vorgänge haben sich der Art verselbständigt, dass sie in jeder Form des Handels wiederzuerkennen sind. Immer wieder entsteht neues Geld durch Zahlungsversprechen, die irgendjemand für einen Zeitpunkt in der Zukunft decken will. Natürlich mit neuen (leeren) Zahlungsversprechen versteht sich. Bei näherer Betrachtung entdeckt man dieses Phenomen in Waren-Termingeschäften, auf dem gesamten Aktienmarkt, im Fondsgeschäft, überall.
Wie sonst erklärt sich eine "Wertsteigerung" einer Firma durch reinen Handel mit ihren Aktien? Sehr schnell stehen 10 Mio. realen Wertes 100 Mio. Aktienwert gegenüber.
Und immer daran denken: wo ist die Leistung?
Richtig: vordergründig in dem Versprechen zu zahlen, bekanntermassen mit weiteren Zahlungsversprechen und letzten Endes aber vom einzigen Leistungserbringer: dem Anleger und somit euch selbst, die ihr in in den Markt mit Falschgeld vertraut und jeden Euro für gedeckt haltet.
Doch, wenn ich mich einigermaßen verständlich mitteilen konnte, wisst ihr ja, dass jeder Euro verzinslich unterwegs ist, da er ja grundsätzlich geliehenes Geld ist. D.h. irgendjemand hat mal mit einem Zahlungsversprechen in die Zukunft diesen Schein erhalten und muss ihn verzinsen. Wenn er nicht zahlt, dann alle anderen. Versteht ihr den Teufelskreis des fiat money? Jeder Euro, der auf einem Zahlungsversprechen beruht und im Geldsystem unterwegs ist wird obendrein noch verzinst, was bedeutet, dass die Schuld zusätzlich auch noch exponential steigt!! Diese Zinsen müssen auch bedient werden. Seitens des Staates natürlich mit weiteren Geldern, die er bei der Bank drucken lässt und irgendwann einmal bezahlen will.
Zahlen tut nur der Leistungserbringer!!!!
Na bemerkt ihr, wie wir uns immer im Kreis bewegen?
Nun, das ist durchaus gewollt, denn mittlerweile ist das Bewusstsein über diese monetären Vorgänge so vorkonditioniert, dass man uns, ähnlich den Tricks eines Illusionisten, mit in den Vordergrund geschobenen Aspekten vom tatsächlichen Geschehen ablenkt.
Oder gibt es jemanden unter euch, der sich sicher ist, dass sein (Papier-)Geld jederzeit und immer in Ware umgesetzt werden kann?
Stellt euch mal eine Extremsituatíon vor: Alles liegt am Boden zerstört, ein ganzes Volk muss neu beginnen. Jede staatliche Ordnung ist allenfalls im Entstehen begriffen, keine staatlich gestützte Währung. Na, was würdet ihr zum Handel akzeptieren, draußen in den Bergen, weitab jeder "Zivilisation"? Einen Papierschein mit der Aufschrift "100€" oder vielleicht doch eher einen kleinen Klumpen Gold oder sonstigen Edelmetalls?
Nun, ich denke, die Wahl ist leicht, was beweist, dass Edelmetalle, speziell Gold und Silber, zeitlosen Bestand haben. Jenseits aller Buchgelder und Zahlungsversprechen und Aktien und Anleihen und weiss-der-Geier-was, denen kein oder wenig realen Gegenwertes gegenübersteht, bleiben Edelmetalle als Zahlungsmassstab immer von einheitlichem Wert.
Und hierbei muss ein Trick beachtet werden: Wir sagen heute eine Unze Gold habe den Wert von sagen wir mal 10€. Wenn man genau darüber nachdenkt, ergibt dies ja gar keinen Sinn, vor allem wenn wir doch davon ausgehen, dass dem Geld letztenendes Gold/Leistung zu Grunde liegen sollte! Dann nämlich bedeutet dieser Satz sowas wie: Ein Auto hat den Wert eines Autos.
Denn nicht das Auto (also das Geld) sind doch Bemessungs und Bewertungsgrundlage, sonder das Geld (Gold), dass ich für das Auto zahlen muss.
Richtig ausgedrückt müsste es heissen: 10€ haben den Wert einer Unze Gold!! Versteht ihr das Misverständnis?
So geschah es, dass in unserem Bewusstsein der Wert einer Ware durch den Begriff des Geldes ersetzt wurde. Man misst die Dinge nun in Euro, Dollar oder Yen. Kein Wort mehr darüber, ob für jeden Schein auch Gold (als Standard für einen Wert) gelten müsste. Die mentale Verbindung zu Gold ist unterdrückt, Geld tritt als Ersatz seine Stelle an und kann vortan beliebig vervielfältigt werden. Das funktioniert mit Gold nunmal nicht. Zumindest nicht auf materieller Ebene, wenn auch illusionärer Ebene, wie wir gleich erfahren werden.
In der Geschichte gab es viele Bestrebungen die Auswirkungen des fiat money, oder deutlicher ausgedrückt: des Falschgeldes, zu zähmen, dem Kollaps entgegenzuwirken. Bisher war es jedoch so, das man immer wieder auf den alten Trick mit den Zahlungsversprechen zurückkam, lediglich um ein Nuance verfeinert.
Staaten, wie die USA, verboten 40 Jahre lang den Privatbesitz von Gold, der Annahmezwang von Papiergeld wurde eingeführt, man versuchte mit Gold den Markt zu überschwemmen, um dessen Vertrauensposition zu schwächen, da man ja den Preis fallen sah. Um darüber hinaus das gleiche Prinzip, wie zuvor mit dem Ersatz des Goldes durch Geld, nun wieder Gold in Form noch nicht geschöpfter Quellen auf den Markt zu bringen, also Gold, dass noch tief in der Erde lag: ein weiteres Schuldversprechen in die Zukunft!! So kam es, dass viel mehr Gold verkauft wurde (wieder einmal) als geschöpft werden konnte.
Und das Spiel geht weiter!
Doch macht euch bewusst: es handelt sich hierbei nicht um einen linearen Vorgang! Er ist, wie erwähnt exponential! Ich weiss, wir, Menschen haben kaum eine Vorstellung von exponentiellen Vorgängen. Doch viele von euch kennen vielleicht die Geschichte vom armen Bauern und dem Schachbrett. Der Bauer wollte als Gegenlohn auf dem ersten Feld des Schachbrettes ein Korn Reis. Auf dem zweiten die doppelte Menge, also zwei Korn Reis. Beim dritten ebenso: also vier Korn Reis, beim fünften 8, beim sechsten 16 und so weiter. Bis er am Schluss viele Tonnen Reis zusammen hat. Und ihr wisst, wie wenig Felder ein Schachbrett hat....
Viel komplexer noch sind die Zusammenhänge, die ich zu verdeutlichen versuche. Doch Tatsache ist, dass die Mächtigen dieser Welt nur sehr ungern ihre so exponierte Position des Geldschöpfers aufgeben wollen. Nun, da liegt die Annahme nicht fern, dass man dann auch alles tut, um dieses System aufrecht zu erhalten, trotz des drohenden Kollapses.
Doch, wie bewerkstelligt man dieses wahnsinnige Unterfangen? Wie kann ich dem Kollaps entkommen? Und sehen wir uns das mal aus Sicht der Riesen-Firmen und der Banken und der Machthaber an: dort geht es doch um "Gewinnoptimierung", "Wirtschaftlichkeit", "Produktivität", dem Aufrechterhalten des großen Getriebes, das immer weitere Einnahmen garantiert, da das System, auf dem es beruht, es auch verlangt.
Gefährlich sind ja nur solche, die dem Spiel zu mistrauen beginnen, jene die die Waren kaufen sollen (die sie ja noch nicht produziert haben, aber schon kassiert haben, weil sie es in der Zukunft irgendwann einmal mit einem anderen Versprechen zahlen wollen, welches sie mit unproduzierten Waren aus weiteren Versprechungen, irgendwann später einmal, mit noch einer Zahlungsversprechung auf Leistung in der Zukunft usw.....), jene, die die Leistung erbringen, jene, denen wir immer mehr Produktivität, Effizienz, Verständnis für Wirtschaftlichkeit und Gewinnoptimierung abverlangen. Immer mehr! Denkt daran: es ist eine exponentiale Entwicklung!!
Mehr zu meinen Vermutungen bezüglich eines weltweiten Netzes aus totalitären Strukturen zu späterer Zeit.
Vorab ein paar Fragen zum Nachdenken:
Warum sollen wir bei steigender Überbevölkerung und anhaltenden Hungersnöten, in den Industriestaaten poppen, was das Zeug hält? Braucht man Masse?
Warum steigen die Gewinne der Unternehmen, bei sinkender Beschäftigung? Und manchmal deren Aktienkurse, trotz hoher Verluste im Realgeschäft?
Warum fusionieren immer mehr Giganten, wenn doch Konkurrenz denn Markt belebt?
Warum haben immer mehr Giganten ihre Finger im Spiel staatlicher und gesellschaftlicher Aufgaben?
Und immer daran denken: unser System beruht größtenteils auf der "fiat money"-Idee! Die Druckerpresse der Mächtigen!
(c) davoice
Wie sonst erklärt sich eine "Wertsteigerung" einer Firma durch reinen Handel mit ihren Aktien? Sehr schnell stehen 10 Mio. realen Wertes 100 Mio. Aktienwert gegenüber.
Und immer daran denken: wo ist die Leistung?
Richtig: vordergründig in dem Versprechen zu zahlen, bekanntermassen mit weiteren Zahlungsversprechen und letzten Endes aber vom einzigen Leistungserbringer: dem Anleger und somit euch selbst, die ihr in in den Markt mit Falschgeld vertraut und jeden Euro für gedeckt haltet.
Doch, wenn ich mich einigermaßen verständlich mitteilen konnte, wisst ihr ja, dass jeder Euro verzinslich unterwegs ist, da er ja grundsätzlich geliehenes Geld ist. D.h. irgendjemand hat mal mit einem Zahlungsversprechen in die Zukunft diesen Schein erhalten und muss ihn verzinsen. Wenn er nicht zahlt, dann alle anderen. Versteht ihr den Teufelskreis des fiat money? Jeder Euro, der auf einem Zahlungsversprechen beruht und im Geldsystem unterwegs ist wird obendrein noch verzinst, was bedeutet, dass die Schuld zusätzlich auch noch exponential steigt!! Diese Zinsen müssen auch bedient werden. Seitens des Staates natürlich mit weiteren Geldern, die er bei der Bank drucken lässt und irgendwann einmal bezahlen will.
Zahlen tut nur der Leistungserbringer!!!!
Na bemerkt ihr, wie wir uns immer im Kreis bewegen?
Nun, das ist durchaus gewollt, denn mittlerweile ist das Bewusstsein über diese monetären Vorgänge so vorkonditioniert, dass man uns, ähnlich den Tricks eines Illusionisten, mit in den Vordergrund geschobenen Aspekten vom tatsächlichen Geschehen ablenkt.
Oder gibt es jemanden unter euch, der sich sicher ist, dass sein (Papier-)Geld jederzeit und immer in Ware umgesetzt werden kann?
Stellt euch mal eine Extremsituatíon vor: Alles liegt am Boden zerstört, ein ganzes Volk muss neu beginnen. Jede staatliche Ordnung ist allenfalls im Entstehen begriffen, keine staatlich gestützte Währung. Na, was würdet ihr zum Handel akzeptieren, draußen in den Bergen, weitab jeder "Zivilisation"? Einen Papierschein mit der Aufschrift "100€" oder vielleicht doch eher einen kleinen Klumpen Gold oder sonstigen Edelmetalls?
Nun, ich denke, die Wahl ist leicht, was beweist, dass Edelmetalle, speziell Gold und Silber, zeitlosen Bestand haben. Jenseits aller Buchgelder und Zahlungsversprechen und Aktien und Anleihen und weiss-der-Geier-was, denen kein oder wenig realen Gegenwertes gegenübersteht, bleiben Edelmetalle als Zahlungsmassstab immer von einheitlichem Wert.
Und hierbei muss ein Trick beachtet werden: Wir sagen heute eine Unze Gold habe den Wert von sagen wir mal 10€. Wenn man genau darüber nachdenkt, ergibt dies ja gar keinen Sinn, vor allem wenn wir doch davon ausgehen, dass dem Geld letztenendes Gold/Leistung zu Grunde liegen sollte! Dann nämlich bedeutet dieser Satz sowas wie: Ein Auto hat den Wert eines Autos.
Denn nicht das Auto (also das Geld) sind doch Bemessungs und Bewertungsgrundlage, sonder das Geld (Gold), dass ich für das Auto zahlen muss.
Richtig ausgedrückt müsste es heissen: 10€ haben den Wert einer Unze Gold!! Versteht ihr das Misverständnis?
So geschah es, dass in unserem Bewusstsein der Wert einer Ware durch den Begriff des Geldes ersetzt wurde. Man misst die Dinge nun in Euro, Dollar oder Yen. Kein Wort mehr darüber, ob für jeden Schein auch Gold (als Standard für einen Wert) gelten müsste. Die mentale Verbindung zu Gold ist unterdrückt, Geld tritt als Ersatz seine Stelle an und kann vortan beliebig vervielfältigt werden. Das funktioniert mit Gold nunmal nicht. Zumindest nicht auf materieller Ebene, wenn auch illusionärer Ebene, wie wir gleich erfahren werden.
In der Geschichte gab es viele Bestrebungen die Auswirkungen des fiat money, oder deutlicher ausgedrückt: des Falschgeldes, zu zähmen, dem Kollaps entgegenzuwirken. Bisher war es jedoch so, das man immer wieder auf den alten Trick mit den Zahlungsversprechen zurückkam, lediglich um ein Nuance verfeinert.
Staaten, wie die USA, verboten 40 Jahre lang den Privatbesitz von Gold, der Annahmezwang von Papiergeld wurde eingeführt, man versuchte mit Gold den Markt zu überschwemmen, um dessen Vertrauensposition zu schwächen, da man ja den Preis fallen sah. Um darüber hinaus das gleiche Prinzip, wie zuvor mit dem Ersatz des Goldes durch Geld, nun wieder Gold in Form noch nicht geschöpfter Quellen auf den Markt zu bringen, also Gold, dass noch tief in der Erde lag: ein weiteres Schuldversprechen in die Zukunft!! So kam es, dass viel mehr Gold verkauft wurde (wieder einmal) als geschöpft werden konnte.
Und das Spiel geht weiter!
Doch macht euch bewusst: es handelt sich hierbei nicht um einen linearen Vorgang! Er ist, wie erwähnt exponential! Ich weiss, wir, Menschen haben kaum eine Vorstellung von exponentiellen Vorgängen. Doch viele von euch kennen vielleicht die Geschichte vom armen Bauern und dem Schachbrett. Der Bauer wollte als Gegenlohn auf dem ersten Feld des Schachbrettes ein Korn Reis. Auf dem zweiten die doppelte Menge, also zwei Korn Reis. Beim dritten ebenso: also vier Korn Reis, beim fünften 8, beim sechsten 16 und so weiter. Bis er am Schluss viele Tonnen Reis zusammen hat. Und ihr wisst, wie wenig Felder ein Schachbrett hat....
Viel komplexer noch sind die Zusammenhänge, die ich zu verdeutlichen versuche. Doch Tatsache ist, dass die Mächtigen dieser Welt nur sehr ungern ihre so exponierte Position des Geldschöpfers aufgeben wollen. Nun, da liegt die Annahme nicht fern, dass man dann auch alles tut, um dieses System aufrecht zu erhalten, trotz des drohenden Kollapses.
Doch, wie bewerkstelligt man dieses wahnsinnige Unterfangen? Wie kann ich dem Kollaps entkommen? Und sehen wir uns das mal aus Sicht der Riesen-Firmen und der Banken und der Machthaber an: dort geht es doch um "Gewinnoptimierung", "Wirtschaftlichkeit", "Produktivität", dem Aufrechterhalten des großen Getriebes, das immer weitere Einnahmen garantiert, da das System, auf dem es beruht, es auch verlangt.
Gefährlich sind ja nur solche, die dem Spiel zu mistrauen beginnen, jene die die Waren kaufen sollen (die sie ja noch nicht produziert haben, aber schon kassiert haben, weil sie es in der Zukunft irgendwann einmal mit einem anderen Versprechen zahlen wollen, welches sie mit unproduzierten Waren aus weiteren Versprechungen, irgendwann später einmal, mit noch einer Zahlungsversprechung auf Leistung in der Zukunft usw.....), jene, die die Leistung erbringen, jene, denen wir immer mehr Produktivität, Effizienz, Verständnis für Wirtschaftlichkeit und Gewinnoptimierung abverlangen. Immer mehr! Denkt daran: es ist eine exponentiale Entwicklung!!
Mehr zu meinen Vermutungen bezüglich eines weltweiten Netzes aus totalitären Strukturen zu späterer Zeit.
Vorab ein paar Fragen zum Nachdenken:
Warum sollen wir bei steigender Überbevölkerung und anhaltenden Hungersnöten, in den Industriestaaten poppen, was das Zeug hält? Braucht man Masse?
Warum steigen die Gewinne der Unternehmen, bei sinkender Beschäftigung? Und manchmal deren Aktienkurse, trotz hoher Verluste im Realgeschäft?
Warum fusionieren immer mehr Giganten, wenn doch Konkurrenz denn Markt belebt?
Warum haben immer mehr Giganten ihre Finger im Spiel staatlicher und gesellschaftlicher Aufgaben?
Und immer daran denken: unser System beruht größtenteils auf der "fiat money"-Idee! Die Druckerpresse der Mächtigen!
(c) davoice
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